Spurensuchen - Familienforschung & Stadtführung         


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Spurensuchen für Einzelpersonen und Kleingruppen im November 20
10

Alle Führungen beginnen pünktlich; die Endzeiten sind Cirka-Angaben. Start und Ende einer Führung sind in der Regel an unterschiedlichen Orten. Ermäßigungen werden gewährt für Schüler, Studenten, Auszubildende, Senioren und Arbeitslose. Kinder bis einschließlich 12 Jahren nehmen kostenlos teil. Der Teilnehmerbeitrag versteht sich pro Person. Bei den meisten Führungen ist keine Anmeldung erforderlich. Alle Führungen können auch an Sonderterminen für Gruppen gebucht werden.  


Kaffeesackschmeißer, Tallymänner und Container – entlang der Hafenkante.

Entdecken Sie den Hafen von der „Schauseite“, erfahren Sie, wer am, im und vom Hafen lebt(e), wo sich See(h)leute und Seehunde tummeln ... Im Mittelpunkt stehen Kaffeesackschmeißer, Tallymänner, Containerbrückenfahrer, Kapitäne und Lotsen, aber auch Frauen in so genannten Männerberufen. Sie lernen den Hafen als Arbeitsort, Wirtschaftsfaktor und Zentrum der Arbeiterbewegung kennen.

Termin: Sonnabend, 13. November
Uhrzeit: 11 Uhr bis 13 Uhr
Treffpunkt: Alter Elbtunnel / Landungsbrücken
Teilnahme pro Person: 10 Euro / ermäßigt 7 Euro 


Pfeffersäcke, Seeräuber und Consorten – ein Spaziergang durch die unbekannte Seite der alten Speicherstadt und die neue, moderne Hafencity.

Romantische Fleete, grasbewachsene Ufer, Wasservögel, die besondere Stimmung der Gezeiten und Gewürzduft erleben Sie in der traditionsreichen Speicherstadt – und im Gegensatz dazu entdecken Sie die moderne Hafencity-Architektur mit neuen Plätzen voller Geschichte.

Termin: Sonnabend, 13. November
Uhrzeit: 15 Uhr bis 17 Uhr
Treffpunkt: Auf dem Wandrahmsteg, Nähe U-Bahn Messberg
Teilnahme pro Person: 10 Euro / ermäßigt 7 Euro. 


 

Im Schatten der Synagoge Jüdisches Leben im Grindel

Sie entdecken die Orte ehemaliger Synagogen und anderer jüdischer Einrichtungen, hören von den Schicksalen jüdischer Studenten und Professoren an der Hamburger Universität zwischen 1933 und 1945, aber auch von anderen Bewohnern des Viertels, treffen auf Mitläufer und Widerständler, begegnen Nelly Sachs und Joseph Carlebach und lernen unterschiedliche Erinnerungsformen kennen wie Stolpersteine oder das Projekt „Bornstraße 22“. 

Termin: Sonntag, 14. November
Uhrzeit: 11 Uhr bis 13 Uhr
Treffpunkt: Platz der jüdischen Deportierten, Moorweidenstraße / Ecke Edmund-Siemers-Allee
Teilnahme pro Person: 10 Euro / ermäßigt 7 Euro

 


Jüdisches Leben in Altona. Erkunden Sie das einstmals blühende Viertel zwischen Nobistor und Altonaer Rathaus.

Neben einer kurzen Erkundung des 1611 angelegten jüdischen Friedhofs (sofern möglich) in der Königstraße entdecken Sie die Spuren jüdischen Lebens in Altona zwischen Nobistor und Altonaer Rathaus. Kippa / Kopfbedeckung für Herren erforderlich!

Termin: Sonntag, 14. November
Uhrzeit: 15 Uhr bis 17 Uhr
Treffpunkt: Holstenstraße / Ecke Nobistor, vor der Apotheke
Teilnahme pro Person: 10 Euro / 7 Euro


Hammaburg, Hexen und Hanseaten – eine Spurensuche durch die mittelalterliche Wiege der Hansestadt.

Was erinnert heute noch an das mittelalterliche Hamburg? Wo stand wohl die Hammaburg? Wo kaufte man ein und was aß man? Gehen Sie auf Spurensuche in der Altstadt zwischen Animierstuben und Kloster, Pranger und Prediger ...

Termin: Sonnabend, 27. November
Uhrzeit: 11 Uhr bis 13 Uhr
Treffpunkt: Rathaus, vor dem Haupteingang
Teilnahme pro Person: 10 Euro / ermäßigt 7 Euro


Das Karolinenviertel: Kreativ, quirlig und lebendig

Dieses kleine Viertel ist heute vielen jungen HamburgerInnen als kreative und moderne Mode- und Lokalitäten-Szene ein Begriff. Doch dort, wo heute schicke und ausgefallene Dinge angeboten werden, befanden sich früher Schlachterläden. Seit der Mitte des 18. Jahrhundert wurde in diesem Viertel auch Glas hergestellt. In den 1980er Jahren galt das Karolinenviertel schließlich als Sanierungsgebiet.  Auf dieser Stadtführung erkunden Sie das gegenwärtige Karoviertel, sehen  interessante und witzige Läden; hören, welche Berufstände hier früher angesiedelt waren und erfahren die Hintergründe von Hausbesetzungen, aber auch von heutigen Problemen.

Termin: Sonnabend, 27. November
Uhrzeit: 15 Uhr bis 17 Uhr
Treffpunkt: Karolinenstraße / Ecke Grabenstraße
Teilnahme pro Person: 10 Euro / ermäßigt 7 Euro
 


Zwischen Hasenmoor und Hygiene: Hamburgs „anrüchige“ Geschichte zwischen Innenstadt und Baumwall.

Der englische Ingenieur William Lindley setzte in Hamburg auch als Sozialreformer Maßstäbe, zum Beispiel bei der Trinkwasserversorgung und Abwasserbeseitigung. Sein Ziel war es, damit u.a. die Lebensbedingungen der Arbeiterklasse zu verbessern. Bis heute sind seine in Hamburg gebauten Anlagen wesentliche Grundlage für die Infrastruktur der Stadt.  Die 1848 fertig gestellte „Stadtwasserkunst“, die heutigen Hamburger Wasserwerke, ist die älteste öffentliche zentrale Wasserversorgung auf dem europäischen Kontinent. 

Auf dieser Stadtführung entdecken Sie die ehemaligen Standorte des „Ursiels“ und der Stadtwassermühle; erfahren, was sich hinter Hasenmooren und Gassenkummer verbirgt, wie „schmutzige“ Geschäfte erledigt wurden und warum trotz aller Bemühungen die Qualität des Hamburger Wassers teilweise so schlecht war, dass es nicht erst 1892 zu einer Cholera-Epidemie kam. Am Schluss treffen Sie auf William Lindley, der bis heute über das Hamburger Wasser wacht.

Termin: Sonntag, 28. November
Uhrzeit: 11 Uhr bis 13 Uhr
Treffpunkt: Vor dem Thalia-Theater, Alstertor
Teilnahme pro Person: 10 Euro / ermäßigt 7 Euro


Die Wikinger kommen: Skandinavien in Hamburg

Hamburg und Skandinavien sind seit Jahrhunderten eng miteinander verbunden – eine nicht immer friedliche, aber stets fruchtbare Verbindung. Ohne Skandinavien ist Hamburg kaum denkbar, schon alleine, weil die Gesteinsmassen aus der letzten Eiszeit Stadt und Umland formten.

Aber wie viel Skandinavien steckt heute noch in der Stadt? Wir spüren den skandinavischen Einflüssen in Wirtschaft, Politik und Kultur nach, schildern die wechselvolle Vergangenheit und wagen einen Ausblick in die Zukunft.

Auf den Stadtführungen sind die vielfältigen intensiven historischen Kontakte zwischen Hamburg und Skandinavien Thema. Sie sind in die Geschichte eingegangen, so zum Beispiel in der Hansezeit oder nach der Flucht von Königin Christina von Schweden nach dem Dreißigjährigen Krieg. Auf dieser Spurensuche zwischen Landungsbrücken und Rathaus werden die Bezugspunkte zwischen Hamburg und den skandinavischen Ländern zu verschiedenen Zeiten beleuchtet.

Termin: Sonntag, 28. November
Uhrzeit: 15 Uhr bis 17 Uhr
Treffpunkt: Landungsbrücken, Brücke 1
Teilnahme pro Person: 10 Euro / ermäßigt 7 Euro. Eine HVV-Fahrkarte ist notwendig.

 


Alle Führungen beginnen pünktlich; die Endzeiten sind Cirka-Angaben. Ermäßigungen werden gewährt für Schüler, Studenten, Auszubildende, Senioren und Arbeitslose. Kinder bis einschließlich 12 Jahren nehmen kostenlos teil.

Änderungen / Irrtümer vorbehalten.

Gerne arrangieren wir Spurensuchen auch zu individuellen Terminen für Sie. Fordern Sie unseren Katalog an oder rufen Sie uns für ein individuelles Angebot an: info@spurensuchen.de oder Telefon 040 / 41 28 10 87.

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