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Spurensuchen - Familienforschung & Stadtführung |
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Termine der öffentlichen Stadtrundgänge durch Hamburg 2010 Skandinavien in Hamburg: Buch und Stadtführung Biographien und Familienforschung Reisen und biographische Reisen (Heritage Tours) |
Spurensuchen für Einzelpersonen und Kleingruppen im Juni 2010 Alle Führungen beginnen pünktlich; die Endzeiten sind Cirka-Angaben. Start und Ende einer Führung sind in der Regel an unterschiedlichen Orten. Ermäßigungen werden gewährt für Schüler, Studenten, Auszubildende, Senioren und Arbeitslose. Kinder bis einschließlich 12 Jahren nehmen kostenlos teil. Der Teilnehmerbeitrag versteht sich pro Person. Bei den meisten Führungen ist keine Anmeldung erforderlich. Alle Führungen können auch an Sonderterminen für Gruppen gebucht werden. Änderungen / Irrtümer unerwünscht, aber vorbehalten. NEU Hamburgs Helden. Eine biographische Spurensuche in zwei Touren Was macht einen Menschen zum Helden? Wo in Hamburg sind Helden am Werke (gewesen)? Muss ein Held immer auch ein Vorbild sein? Oder mutig? Können Frauen auch Helden sein? Diesen und anderen Fragen spüren wir auf zwei Stadtführungen, die auch nacheinander besucht werden können, nach. Die erste Tour beginnt am Hans-Albers-Denkmal. Wieso es eigentlich in St. Georg stehen müsste und warum auch dem „Engel von St. Pauli“ ein Denkmal gesetzt werden sollte, erfahren Sie genau so wie die Heldentaten des Hamburger Hafenarbeiters Dagobert Biermann, des Aktivisten Holger Hanisch oder warum Ida Ehre ohne Heldenmut die Shoah nicht überlebt hätte. Die Tour führt von St. Pauli zu den Landungsbrücken. Die zweite Tour führt vom Stadthaus zum Museum für Hamburgische Geschichte. Sie begegnen gedanklich einem kopflosen Adligen, Widerstandskämpfern gegen die Nationalsozialisten, aufmüpfigen Frauen und renitenten Künstlern sowie Theodor Dill der im Großen Brand 1842 zum Helden wurde, und den Männern der Familie Repsold, die nicht nur nach den Sternen griffen, sondern auch zur Feuerspritze. Tour I: Termin: Sonnabend, 12. Juni Tour II: Termin: Sonnabend, 12. Juni
Im Schatten der Synagoge – Jüdisches Leben im Grindel Sie entdecken die Orte ehemaliger Synagogen und anderer jüdischer Einrichtungen, hören von den Schicksalen jüdischer Studenten und Professoren an der Hamburger Universität zwischen 1933 und 1945, aber auch von anderen Bewohnern des Viertels, treffen auf Mitläufer und Widerständler, begegnen Nelly Sachs und Joseph Carlebach und lernen unterschiedliche Erinnerungsformen kennen wie Stolpersteine oder das Projekt „Bornstraße 22“.
Termin: Sonntag, 13. Juni Jüdisches Leben in Altona. Erkunden Sie das einstmals blühende Viertel zwischen Nobistor und Altonaer Rathaus. Neben einer kurzen Erkundung des 1611 angelegten jüdischen Friedhofs (sofern möglich) in der Königstraße entdecken Sie die Spuren jüdischen Lebens in Altona zwischen Nobistor und Altonaer Rathaus. Kippa / Kopfbedeckung für Herren erforderlich! Termin: Sonntag, 13. Juni Skandinavien in Hamburg - Buch und Stadtführung Unser aktuelles Buch „Skandinavien in Hamburg“, herausgegeben von der ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius, ist im Verlag Ellert & Richter erschienen. Hamburg und Skandinavien sind seit Jahrhunderten eng miteinander verbunden – eine nicht immer friedliche, aber stets fruchtbare Verbindung. Ohne Skandinavien ist Hamburg kaum denkbar, schon alleine, weil die Gesteinsmassen aus der letzten Eiszeit Stadt und Umland formten. Aber wie viel Skandinavien steckt heute noch in der Stadt? Wir spüren den skandinavischen Einflüssen in Wirtschaft, Politik und Kultur nach, schildern die wechselvolle Vergangenheit und wagen einen Ausblick in die Zukunft. Auf den Stadtführungen sind die vielfältigen intensiven historischen Kontakte zwischen Hamburg und Skandinavien Thema. Sie sind in die Geschichte eingegangen, so zum Beispiel in der Hansezeit oder nach der Flucht von Königin Christina von Schweden nach dem Dreißigjährigen Krieg. Auf dieser Spurensuche zwischen Landungsbrücken und Rathaus werden die Bezugspunkte zwischen Hamburg und den skandinavischen Ländern zu verschiedenen Zeiten beleuchtet. Das Buch: Skandinavien in Hamburg, Ellert & Richter Verlag, ISBN: 978-3-8319-0372-6, 192 Seiten mit Abbildungen, Hardcover mit Schutzumschlag, Preis: 19.95 Euro. Erhältlich bei uns und im Buchhandel Ihres Vertrauens. Die Stadtführung: Termin zur Mittsommernacht: Donnerstag, 24. Juni, 19 Uhr bis 21 Uhr. Treffpunkt: Landungsbrücken, Brücke 1. Die Teilnahme kostet jeweils 10 Euro / ermäßigt 7 Euro. Eine HVV-Fahrkarte ist evtl. notwendig.
Hammaburg, Hexen und Hanseaten – eine Spurensuche durch die mittelalterliche Wiege der Hansestadt Was erinnert heute noch an das mittelalterliche Hamburg? Wo stand wohl die Hammaburg? Wo kaufte man ein und was aß man? Gehen Sie auf Spurensuche in der Altstadt zwischen Animierstuben und Kloster, Pranger und Prediger ... Termin: Sonnabend, 26.
Juni Kaffeesackschmeißer, Tallymänner und Container – entlang der Hafenkante Entdecken Sie den Hafen von der „Schauseite“, erfahren Sie, wer am, im und vom Hafen lebt(e), wo sich See(h)leute und Seehunde tummeln ... Im Mittelpunkt stehen Kaffeesackschmeißer, Tallymänner, Containerbrückenfahrer, Kapitäne und Lotsen, aber auch Frauen in so genannten Männerberufen. Sie lernen den Hafen als Arbeitsort, Wirtschaftsfaktor und Zentrum der Arbeiterbewegung kennen. Termin: Sonnabend, 26. Juni
Winterhude I: Zwischen Terrassen, Industrie und Reform Winterhude gilt als junger, moderner und lebendiger Stadtteil. Kampnagel und das Goldbekhaus laden zu Veranstaltungen ein und der Mühlenkamp sowie die Gertigstraße zum shoppen und kneipen. Im 19. Jahrhundert begann mit dem Bau des Osterbek- und Goldbekkanals auf den grünen Wiesen die Entstehung von Industrie und Wohnvierteln der arbeitenden Schichten. Auf diesem Rundgang sehen Sie, was diesen Stadtteil früher charakterisierte und heute so beliebt macht.
Termin: Sonntag, 27. Juni
Winterhude II – vom Nobelviertel an der Alster zu den Häusern der Wäscher am Stadtpark Winterhude ist der Bevölkerungszahl nach einer der größten Stadtteile Hamburgs. Wo sich heute Jugendstilvillen und Stadthäuser befinden, waren um 1900 noch Höfe und Kuhweiden und dort wo einmal auf der Alster getreidelt wurde, wohnt heute die Haute Volaute der Stadt. Zwischen Winterhuder Marktplatz, der einmal Hirtenkatenplatz und auch „Bei der Friedenseiche“ hieß und dem Stadtpark, lebten noch im 20. Jahrhundert die sog. kleinen Leute. Auf diesem Rundgang erfahren Sie viele fast vergessenen Begebenheiten aus der Vergangenheit Winterhudes und sehen, was den Stadtteil heute lebenswert macht. Termin: Sonntag, 27. Juni
Änderungen / Irrtümer vorbehalten. Gerne arrangieren wir Spurensuchen auch zu individuellen Terminen für Sie. Fordern Sie unseren Katalog an oder rufen Sie uns für ein individuelles Angebot an: info@spurensuchen.de oder Telefon 040 / 41 28 10 87. Home | Biographien | Autobiographien |Termine 2007 | Wir über uns | Kontakt | Konditionen | Unser Angebot | Referenzen |
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