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Spurensuchen - Familienforschung & Stadtführung |
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Termine der öffentlichen Stadtrundgänge durch Hamburg 2010 Skandinavien in Hamburg: Buch und Stadtführung Biographien und Familienforschung Reisen und biographische Reisen (Heritage Tours) |
Home | Biographien | Autobiographien | Termine der Stadtführungen | Wir über uns | Kontakt | Konditionen | Unser Angebot | Referenzen Spurensuchen für Einzelpersonen und Kleingruppen im Februar 2010 Alle Führungen beginnen pünktlich; die Endzeiten sind Cirka-Angaben. Start und Ende einer Führung sind in der Regel an unterschiedlichen Orten. Ermäßigungen werden gewährt für Schüler, Studenten, Auszubildende, Senioren und Arbeitslose. Kinder bis einschließlich 12 Jahren nehmen kostenlos teil. Der Teilnehmerbeitrag versteht sich pro Person. Bei den meisten Führungen ist keine Anmeldung erforderlich. Alle Führungen können auch an Sonderterminen für Gruppen gebucht werden. Änderungen / Irrtümer unerwünscht, aber vorbehalten. NEU Mit Lessing rund um den Gänsemarkt. Eine literarische Spurensuche durch drei Jahrhunderte im Rahmen der Lessingtage 2010 des Thalia-Theaters Stoisch sitzt Gotthold Ephraim Lessing seit 1881 auf dem Gänsemarkt und blickt auf den ehemaligen Standort „seines“ Theaters – zumindest, wenn ihm nicht gerade der Kopf verdreht wurde. Auf dieser literarischen Spurensuche treffen Sie neben Lessing gedanklich auch auf Friedrich Gottlieb Klopstock und Matthias Claudius. Sie erfahren außerdem, wie Lessing in den Tod eines dänischen Königs verwickelt wurde, begegnen gedanklich einem Sklavenhändler, einem Bankier und mehreren Buchhändlern, bevor Sie am Rathaus Heinrich Heine auf seinem Sockel treffen. Termine: Mittwoch, 3.
Februar / Sonntag, 7. Februar NEU Mit Lessing durch die Speicherstadt. Eine literarische Spurensuche über Brook und Wandrahm im Rahmen der Lessingtage 2010 des Thalia-Theaters Vor dem Bau der Speicherstadt lebten auf Brook und Wandrahmen, im Schatten der Katharinenkirche, über 20.000 Menschen – einer von ihnen war Gotthold Ephraim Lessing. Ausgehend von der Katharinenkirche erkunden Sie das ehemalige Wohnviertel. Sie begegnen gedanklich Johann Melchior Goeze, streitbarer Hauptpastor der Katharinenkirche, der sich mit Lessing, aber auch mit anderen Hamburger Literaten und sogar mit Goethe überwarf; dem Gymnasialprofessor Hermann Samuel Reimarus und seinen Kindern Johann und Elise sowie anderen Weggefährten Lessings und anderen Bewohnern von Brook und Wandrahmen. Termine: Donnerstag, 4.
Februar / Sonntag, 7. Februar Pfeffersäcke, Seeräuber und Konsorten – ein Spaziergang durch die unbekannte Seite der alten Speicherstadt und die neue, moderne Hafencity. Romantische Fleete, grasbewachsene Ufer, Wasservögel, die besondere Stimmung der Gezeiten und Gewürzduft erleben Sie in der traditionsreichen Speicherstadt – und im Gegensatz dazu entdecken Sie die moderne Hafencity-Architektur mit neuen Plätzen voller Geschichte. Termin: Sonnabend, 13. Februar Skandinavien in Hamburg - Buch und Stadtführung Unser aktuelles Buch „Skandinavien in Hamburg“, herausgegeben von der ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius, ist im Verlag Ellert & Richter erschienen. Hamburg und Skandinavien sind seit Jahrhunderten eng miteinander verbunden – eine nicht immer friedliche, aber stets fruchtbare Verbindung. Ohne Skandinavien ist Hamburg kaum denkbar, schon alleine, weil die Gesteinsmassen aus der letzten Eiszeit Stadt und Umland formten. Aber wie viel Skandinavien steckt heute noch in der Stadt? Wir spüren den skandinavischen Einflüssen in Wirtschaft, Politik und Kultur nach, schildern die wechselvolle Vergangenheit und wagen einen Ausblick in die Zukunft. Auf den Stadtführungen sind die vielfältigen intensiven historischen Kontakte zwischen Hamburg und Skandinavien Thema. Sie sind in die Geschichte eingegangen, so zum Beispiel in der Hansezeit oder nach der Flucht von Königin Christina von Schweden nach dem Dreißigjährigen Krieg. Auf dieser Spurensuche zwischen Landungsbrücken und Rathaus werden die Bezugspunkte zwischen Hamburg und den skandinavischen Ländern zu verschiedenen Zeiten beleuchtet. Das Buch: Skandinavien in Hamburg, Ellert & Richter Verlag, ISBN: 978-3-8319-0372-6, 192 Seiten mit Abbildungen, Hardcover mit Schutzumschlag, Preis: 19.95 Euro. Erhältlich bei uns und im Buchhandel Ihres Vertrauens. Die Stadtführung: Termin: Sonnabend, 13. Februar, 15 Uhr bis 17 Uhr. Treffpunkt: Landungsbrücken, Brücke 1. Die Teilnahme kostet jeweils 10 Euro / ermäßigt 7 Euro. Eine HVV-Fahrkarte ist evtl. notwendig. Reif für die Insel? Die Veddel – ein Stadtteil mit Vergangenheit für die Zukunft. Zwischen Autobahnen, Affi, Schienensträngen und Hafenbecken mausert sich das ehemalige Arbeiterwohnviertel zu einem "angesagten" Stadtteil. Geschichte und Architektur stehen im Mittelpunkt dieser Spurensuche, während Sie sich mit dem Nebeneinander der unterschiedlichen Kulturen beschäftigen und die strukturellen Veränderungen der Stadtentwicklungen betrachten. Die Veddel der Zukunft als Studenten-Stadt, Wohngebiet der besonderen Art und als erweiterte Hamburger City – Sie folgen diesen Visionen gedanklich. Natürlich vergessen Sie dabei nicht die ehemalige Auswandererstadt, die BallinStadt, über die Millionen Menschen ihren Weg in eine vermeintlich bessere Zukunft auf der anderen Seite des Atlantiks antraten. Termin:
Sonntag, 14. Februar Hammaburg, Hexen und Hanseaten – eine Spurensuche rund um das Rathaus, durch die Hamburger Innenstadt, die Wiege der Hansestadt Was erinnert heute noch an das mittelalterliche Hamburg? Wie kam Hamburg zu seinem Namen? Wo stand die Hammaburg? Rund um das Rathaus entdecken Sie die ehemalige bischöfliche Altstadt mit Marktplätzen, Pestfriedhof, Kirchen und vielem mehr. Termin: Sonntag, 14. Februar Kreativ, quirlig und lebendig – das Karolinenviertel Dieses kleine Viertel ist heute vielen jungen HamburgerInnen als kreative und moderne Mode- und Lokalitäten-Szene ein Begriff. Doch dort, wo heute schicke und ausgefallene Dinge angeboten werden, befanden sich früher unter anderem Schlachterläden. Seit der Mitte des 18. Jahrhundert wurde in diesem Viertel auch Glas hergestellt. In den 1980er Jahren galt das Karolinenviertel schließlich als Sanierungsgebiet. Auf dieser Stadtführung erkunden Sie das gegenwärtige Karoviertel, sehen interessante und witzige Läden; hören, welche Berufstände hier früher angesiedelt waren und erfahren die Hintergründe von Hausbesetzungen, aber auch von heutigen Problemen. Termin:
Sonnabend, 27. Februar
Winterhude I: Zwischen Terrassen, Industrie und Reform Winterhude gilt als junger, moderner und lebendiger Stadtteil. Kampnagel und das Goldbekhaus laden zu Veranstaltungen ein und der Mühlenkamp sowie die Gertigstraße zum shoppen und kneipen. Im 19. Jahrhundert begann mit dem Bau des Osterbek- und Goldbekkanals auf den grünen Wiesen die Entstehung von Industrie und Wohnvierteln der arbeitenden Schichten. Auf diesem Rundgang sehen Sie, was diesen Stadtteil früher charakterisierte und heute so beliebt macht.
Termin: Sonnabend, 27. Februar Winterhude ist der Bevölkerungszahl nach einer der größten Stadtteile Hamburgs. Wo sich heute Jugendstilvillen und Stadthäuser befinden, waren um 1900 noch Höfe und Kuhweiden und dort wo einmal auf der Alster getreidelt wurde, wohnt heute die Haute Volaute der Stadt. Zwischen Winterhuder Marktplatz, der einmal Hirtenkatenplatz und auch „Bei der Friedenseiche“ hieß und dem Stadtpark, lebten noch im 20. Jahrhundert die sog. kleinen Leute. Auf diesem Rundgang erfahren Sie viele fast vergessenen Begebenheiten aus der Vergangenheit Winterhudes und sehen, was den Stadtteil heute lebenswert macht. Termin: Sonntag, 28. Februar Jüdisches Leben in Altona / jüdischer Friedhof Königstraße Der jüdische Friedhof Altona an der Königstraße mit seinen ursprünglich bis 8.000 Gräbern gilt als eines der bedeutenden jüdischen Gräberfelder der Welt und ist für das Unesco-Weltkulturerbe vorgeschlagen. Hier sind u.a. Frommet Mendelssohn (Mutter von Dorothea Schlegel, Großmutter der Komponisten Fanny und Felix Mendelssohn-Bartholdy), Samson Heine (Vater des Dichters Heinrich Heine) und die Rabbiner Jonathan Eybeschütz und Jacob Emden begraben. Nach einer kurzen Erkundung des 1611 angelegten Friedhofs (sofern möglich) entdecken Sie die Spuren jüdischen Lebens in Altona.Kippa / Kopfbedeckung für Herren erforderlich! Termin: Sonntag, 28. Februar Gerne arrangieren wir Spurensuchen auch zu individuellen Terminen für Sie. Fordern Sie unseren Katalog an oder rufen Sie uns für ein individuelles Angebot an: info@spurensuchen.de oder Telefon 040 / 41 28 10 87. Home | Biographien | Autobiographien |Termine | Wir über uns | Kontakt | Konditionen | Unser Angebot | Referenzen |
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