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Spurensuchen - Familienforschung & Stadtführung |
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Termine der öffentlichen Stadtrundgänge durch Hamburg 2010 Skandinavien in Hamburg: Buch und Stadtführung Biographien und Familienforschung Reisen und biographische Reisen (Heritage Tours) |
Unseren Katalog 2008 senden wir Ihnen auch gerne per Post zu. Auf Wunsch und gegen Aufpreis können alle Spurensuchen in Restaurants ausklingen oder wir servieren unterwegs Kaffee und Kuchen, Bier und Brotkringel, Punsch und Gebäck … Schiffe können an einigen Restaurants direkt anlegen. Sie können natürlich auch Ihre Feier ganz auf’s Wasser verlegen und buchen Alsterschiffe oder Barkassen mit Catering, zum Beispiel mit einem literarischen Menü, Büfetts mit jüdischen Spezialitäten oder Köstlichkeiten aus den Herkunftsländern der Auswanderer. Und was dürfen wir noch für Sie tun? Gerne bestellen wir im Rahmen der gebuchten Spurensuche für Sie Theater- oder Musical-Karten sowie Tickets für Hafen-, Alster- oder Stadtrundfahrten, buchen Hotelzimmer, organisieren Baby- oder Hundesitter oder sind bei der Auswahl von Restaurants für den gemütlichen Ausklang behilflich ... sprechen Sie uns einfach an! Selbstverständlich erhalten Sie bei uns Stadtpläne sowie Hamburg Card, Power Pass oder Metropol Card für die kostenlose HVV-Nutzung und zahlreiche Ermäßigungen. Alle Honorare inkl. 19 % Mehrwertsteuer. Stand: Januar 2008. Alle anderen Kataloge / Honorarlisten verlieren ihre Gültigkeit. Angebote gültig bis einschließlich Dezember 2008. Irrtümer und Änderungen unerwünscht, aber vorbehalten.
NEU Pfeffersäcke, Seeräuber und Konsorten – Speicherstadt und Hafencity Romantische Fleete, grasbewachsene Ufer, Wasservögel, die besondere Stimmung der Gezeiten und Gewürzduft erleben Sie in der traditionsreichen Speicherstadt – und im Gegensatz dazu entdecken Sie die moderne Hafencity-Architektur mit neuen Plätzen voller Geschichte. Leistung: ca. 2stündiger Stadtrundgang Honorar pro Gruppe bis 25 Personen: 120 Euro
NEU „Unerhörte Stimmen der Verborgenen“ – Jüdische Frauen in Hamburg Im kollektiven Gedächtnis einer Stadt sind es nach wie vor Männer, die aufgrund ihrer Überzeugungen, Leistungen und Taten bekannt sind. So auch wenn man sich mit der jüdischen Geschichte Hamburgs beschäftigt. Bei diesem Rundgang begeben wir uns auf die Suche nach dem weiblichen jüdischen Hamburg und erfahren dabei Interessantes aus dem Leben und Wirken von modernen, klugen, mutigen und kämpferischen Frauen. Neben heute noch bekannten oder wieder entdeckten Persönlichkeiten, wie der Malerin Gretchen Wohlwill sind es vor allem jene Frauen, die bereits nahezu vergessen sind, die auf diesem Rundgang wieder entdeckt werden. Leistung: ca. 2stündiger Stadtrundgang unter HVV-Nutzung Honorar pro Gruppe bis 25 Personen: 120 Euro zzgl. HVV-Nutzung
NEU Winterhude – von Congressbier über Wasserschlachten zu Trabrennen auf dem Mühlenkamp Winterhude gilt als junger, moderner und lebendiger Stadtteil und viele HamburgerInnen waren schon bei Veranstaltungen auf Kampnagel und im Goldbekhaus oder zum Shoppen am Mühlenkamp und am Poelchaukamp. Wo sich heute Jugendstilvillen und Stadthäuser befinden, waren um 1900 noch Höfe, Kuhweiden, aber auch Industrie zu finden. Auf diesem Rundgang sehen Sie, was diesen Stadtteil heute so beliebt macht und erfahren, was ihn früher charakterisierte. Leistung: ca. 2stündiger Stadtrundgang unter HVV-Nutzung Honorar pro Gruppe bis 25 Personen: 120 Euro zzgl. HVV-Nutzung
NEU Im Schatten der Synagoge – Jüdisches Leben im Grindel Sie entdecken die Orte ehemaliger Synagogen und anderer jüdischer Einrichtungen, hören von den Schicksalen jüdischer Studenten und Professoren an der Hamburger Universität zwischen 1933 und 1945, aber auch von anderen Bewohnern des Viertels, treffen auf Mitläufer und Widerständler, begegnen Nelly Sachs und Joseph Carlebach und lernen unterschiedliche Erinnerungsformen kennen wie Stolpersteine oder das Projekt „Bornstraße 22“. Leistung: ca. 2stündiger Stadtrundgang Honorar pro Gruppe bis 25 Personen: 120 Euro NEU Friedhof Königstraße – Jüdisches Leben in Altona Der Jüdische Friedhof Altona an der Königstraße mit seinen ursprünglich bis 8.000 Gräbern gilt als eines der bedeutenden jüdischen Gräberfelder der Welt und ist für das Unesco-Weltkulturerbe vorgeschlagen. Hier sind u.a. Frommet Mendelssohn ( Mutter von Dorothea Schlegel, Großmutter der Komponisten Fanny und Felix Mendelssohn-Bartholdy), Samson Heine (Vater des Dichters Heinrich Heine) und die Rabbiner Jonathan Eybeschütz und Jacob Emden begraben.Nach einer kurzen Erkundung des 1611 angelegten Friedhofs entdecken Sie die Spuren jüdischen Lebens in Altona. Kippa / Kopfbedeckung für Herren erforderlich. Leistung: ca. 3stündiger Stadtrundgang inkl. Friedhofsführung Honorar pro Gruppe bis 25 Personen: 160 Euro
NEU Gefeiert, verfolgt und wieder entdeckt – die „Gebrüder Wolf“ Das Lied „An der Eck steiht ’n Jung mit ’n Tüdelband“ gilt als eines der so genannten „typischen Hamburger Lieder“, sehr viele Hamburgerinnen und Hamburger kennen es – aber kaum einer wusste bis vor wenigen Jahren, von wem dieses Lied stammte. Bis 1933 begeisterten die Gebrüder Wolf als waschechte Hamburger Jungs in Hafenarbeiterkluft mit plattdeutschen Döntjes und Couplets ihr zahlreiches Publikum. Mit der Machtübernahme der Nationalsozialisten im Jahre 1933 erlitten die Gebrüder Wolf ein ähnliches Schicksal wie alle jüdischen Künstler es erfahren mussten – Auftrittsverbot und Verfolgung. Damit geriet ihre Erfolgsgeschichte für lange Jahre in Vergessenheit. Worin bestand der Erfolg der Gebrüder Wolf? Wie erging es ihnen während der nationalsozialistischen Verfolgung und wie kommt es, dass heute wieder mehr Hamburgerinnen und Hamburger die Schlager, aber auch deren Interpreten kennen? Diese und andere Fragen werden bei diesem Rundgang besprochen. Leistung: ca. 2stündiger Stadtrundgang unter HVV-Nutzung Honorar pro Gruppe bis 25 Personen: 120 Euro zzgl. HVV-Nutzung
NEU Die 68er – zwischen Mythos und Revolution Die 1960er Jahren waren ein zeitlicher Wendepunkt in der Nachkriegsgeschichte. Die bestehenden gesellschaftlichen und politischen Verhältnisse wurden radikal kritisiert und bekämpft, Traditionen und Rollenmuster in Frage gestellt. Der Ruf „Unter den Talaren der Muff von 1000 Jahren“ ging durch junge Republik und erreichte am 9. November 1968 auch die Hamburger Studenten. Was blieb vom frischen Wind, der durch Gesellschaft, Politik und Institutionen stürmen sollte? Welche Forderungen wurden umgesetzt? Welchen Einfluss haben die „Alt-68er“ heute noch? Leistung: ca. 3stündiger Stadtrundgang unter HVV-Nutzung Honorar pro Gruppe bis 25 Personen: 160 Euro zzgl. HVV-Nutzung NEU Deportationsort Hannöverscher Bahnhof Im Mai 1940 wurden über 900 Roma und Sinti aus Hamburg und Bremen deportiert. Zwischen Oktober 1941 und Februar 1945 mussten fast 6.000 Hamburger Jüdinnen und Juden ihre Heimatstadt in Richtung der Ghetto und Vernichtungslager Lodz, Minsk, Riga, Auschwitz und Theresienstadt verlassen. Mehr als 5.000 Männer, Frauen und Kinder überlebten diese Todestransporte nicht. Deportationsort war der Hannöversche Bahnhof, heute ein vergessener Ort inmitten der boomenden Hafencity. Während dieser Stadtführung sehen Sie Deportationssammelstellen und die Orte, an denen die Deportationen vorbereitet wurden, bevor Sie gemeinsam die Überreste des Hannöverschen Bahnhofs erkunden. Leistung: ca. 3stündiger Stadtrundgang unter HVV-Nutzung Honorar pro Gruppe bis 25 Personen: 160 Euro zzgl. HVV-Nutzung
NEU "Beförderer vieler Lustbarkeiten, Du angenehmer Alster-Fluß!" So wie Friedrich von Hagedorn schwärmt wohl mancher für Hamburgs schönstes Gewässer - entdecken Sie mit uns die unterschiedlichen Aspekte des beliebten Flusses im Herzen der Stadt. Mit einem „Alsterdampfer“ befahren Sie die Alster und wie auf einer „richtigen“ Kreuzfahrt besuchen Sie deren Gestade. Auf Spaziergängen erfahren Sie viel Wissenswertes über das Amerikanische Generalkonsulat, die Musikhochschule, den Eichenpark, die ehemaligen Hamburger Klöster, den Mühlenkamp und die Iranisch-Schiitische Moschee. Leistungen: ca. 4stündiger Rundgang inkl. 2stündiger Alsterrundfahrt Honorar bis 70 Personen: 899 Euro inkl. Charter-Alsterschiff und 2 Spurensucher Leistung: ca. 3stündiger Stadtrundgang unter Nutzung der öffentlichen Alsterkreuzfahrten Honorar pro Gruppe bis 25 Personen: 160 Euro zzgl. Schiffsnutzung
NEU „Von Bahnhöfen, Brauern und einem blutigen Sonntag“: Altona-Nord Entdecken Sie Altona-Nord (bzw. Altona-Altstadt) zwischen Bahnhöfen, Große Bergstraße, Holstenbrauerei, Gericht, der Friedenseiche, dem August-Lütgens-Park und dem ehemaligen Friedhof Norderreihe. Leistung: ca. 2stündiger Stadtrundgang Honorar pro Gruppe bis 25 Personen: 120 Euro
NEU „Von Piependrehern, Poeten und Fischweibern“: Altona-Ottensen Entdecken Sie Ottensen zwischen dem Mercado und der Christianskirche, treffen Sie gedanklich auf Klopstock, Heine, Biermann, Piependreher, Juden, Könige und viele andere Menschen, die in diesem bunten Viertel leb(t)en. Leistung: ca. 2stündiger Stadtrundgang Honorar pro Gruppe bis 25 Personen: 120 Euro NEU Hamburgs vergessene Orte: Gedenkstätte Konzentrationslager / Strafanstalten Fuhlsbüttel 1933-1945. Ab März 1933 wurden in Gebäudekomplexe der Fuhlsbüttler Strafanstalten politische Gegnern des Naziregimes inhaftiert. Bis zum Ende des II. Weltkrieges wurde das berüchtigte Kola-Fu zur Haft- und Folterstätte für Tausende von Widerstandskämpfern, Juden, Zwangsarbeitern, Ausländern und anderen Verfolgten. Obwohl das „Kola-Fu“ 1936 in „Polizeigefängnis“ umbenannt wurde, änderte sich für die Gefangenen nichts an der Situation eines Konzentrationslagers. Leistung: ca. 2stündiger Stadtrundgang Honorar pro Gruppe bis 25 Personen: 120 Euro Dem Tag
mehr Leben geben ... auf Spurensuche
durch Ihr Leben
"Füer in de Dieckstraat!" – Der Große Brand im Mai 1842 Als in der Nacht zum 5. Mai 1842 die Nachtwächter "Füer in de Dieckstraat" durch die schlafenden Straßen und Twieten riefen, drehten sich viele Bürgerinnen und Bürger im Bett um - sie waren an Brände in den alten Häusern und Speichern gewöhnt und vertrauten auf die Feuerwehr. Doch die war trotz Verstärkung aus Bergedorf, Poppenbüttel, Altona, Lübeck und Kiel machtlos gegen das sich ausbreitende Feuer. Vier Tage tobte der Feuersturm durch die Hamburger Innenstadt, hinterließ ein Meer aus Zerstörung, Verletzung und Tod. Die Spurensuche zwischen Brandanfang und Brandende berichtet von Großen Hamburg Brand 1842, von großen und kleinen Helden, von Zerstörung und Wiederaufbau ... Leistung: ca. 2stündiger Stadtrundgang Honorar pro Gruppe bis 25 Personen: 120 Euro Diese Spurensuche
kann auch in Form einer Rallye als Veranstaltung für die ganze Familie gebucht
werden.
Rund um das alte Hamburg – eine Spurensuche buten und binnen der Wallanlagen zwischen dem 17. und dem 21. Jahrhundert Vom Johannisbollwerk bis zur Ericusspitze führen diese Spurensuchen. Insgesamt werden vier Rundgänge angeboten, die auch unabhängig voneinander gebucht werden können. Geht man längs der insgesamt 22 ehemaligen Bastionen der Wallanlage auf Spurensuche, entdeckt man die Lombardsbrücke (Bastion Diderus), die Kunsthalle (Bastion Ferdinandus) und schließlich die Ericusspitze, benannt nach der gleichnamigen Bastion, und bewegt sich durch verschiedene Aspekte der Hamburger Stadtgeschichte. Thematisiert werden u.a. jüdisches Leben in der Neustadt anhand ehemaliger Wohnstifte und Synagogen, die Architektur in der Peterstraße, die Geschichte des Hüttengefängnisses, Heinrich Heine und die literarischen Salons an der Esplanade, die Entstehung der Eisenbahnlinie zwischen Hamburg und Altona, der ehemalige Friedhof der St. Georgskirche, die Entstehung der Steinstraße sowie die zahlreichen Kunstwerke, die mit zur Gestaltung des Wallringsparks beitragen. Zwischen Elbphilharmonie und Musikhalle - vom Johannisbollwerk bis zum Johannes-Brahms-Platz. Treffpunkt Landungsbrücken / Hafentor (unter der U-Bahnbrücke) "Bürger, misstraut euren Grünflächen" – buten und binnen der Wallanlagen zwischen 1933 und 1945. Treffpunkt auf dem Johannes-Brahms-Platz vor der Laeiszhalle (Musikhalle) Von Schiller zu Schiller – zwischen "Kriegsklotz", Kultur und Kunsthalle. Treffpunkt am Schiller-Denkmal im Gustav-Mahler-Park (neben dem Cinemaxx Dammtor) Vom Ankommen, Dablieben und Abfahren – zwischen Hauptbahnhof und Hannöverschem Bahnhof. Treffpunkt vor der Kunsthalle / Glockengießerwall Leistung: pro Thema ca. 1,5stündiger Rundgang Honorar pro Gruppe bis 25 Personen: 120 Euro pro Rundgang oder 290 Euro für die Tages-tour mit vier Rundgängen
"Hamburg ein Bierhaus" - eine Spurensuche
durch das Brauhaus der Hanse Leistung:
ca. 2stündiger Stadtrundgang
Spurensuchen
hanseatisch: Hamburg in den Grenzen der alten Hansestadt
Auf Wunsch sehen Sie auf Hamburg hinab: Ein Blick vom Michel, von St. Katharinen oder vom Turm der ehemaligen St. Nikolai-Kirche zeigt auch heute noch die Linien der Hamburgischen Schutz - und Trutzwälle und erlaubt später den genaueren Blick in die Geschichte der Hansezeit. Leistung:
ca. 2,5stündiger Stadtrundgang
Shopping zwischen Luxus und Low-BudgetHamburg ist stolz auf seine großen Einkaufspassagen. Daneben, manchmal aber auch mittendrin, gibt es sie aber auch noch: Kleine, feine, traditionsreiche Geschäfte, wo das Einkaufen zum Vergnügen wird, wo es keine Konfektionsware internationaler Ketten gibt, sondern edle Mode Hamburger Designer, wo man originelle Souvenirs findet für die Lieben daheim oder für sich selbst, wo die Herzen von Modelleisenbahn-, Pralinen- und Kaffeefreunden höher schlagen ... Unterwegs gibt es allerlei Wissenswertes über das Modebewusstsein der Hanseaten in Vergangenheit und Gegenwart, und natürlich ist auch für eine Einkaufspause noch Zeit. Leistung:
ca. 3stündiger Stadtrundgang (inkl. Einkaufspause) Diese Spurensuche kann auf unterschiedliche Interessen und Stadtteile zugeschnitten werden.
"Hinter den Fenstern ist Weihnachten" - Rundgang mit Punsch und Gebäck
Kaffeesackschmeißer, Tallymänner und Container - Hafenentwicklung und
Arbeitsleben Leistung: ca. 2,5stündiger Rundgang Honorar
pro Gruppe bis max. 25 Personen: 160 Euro Honorar bis 80 Personen: 815 Euro inkl. Charter-Barkasse und 2 Spurensucher Nur
Barkassenrundfahrt bis 50 Personen: 395 Euro
"Wat heet hier Goethe!" – eine Spurensuche durch Hamburgs Theatergeschichte(n) Eine
Wanderung zwischen den Theatern und Musical-Theatern, unter Dichtern,
Schauspielern, Regisseuren, ihrem Publikum und den Genres der Vergangenheit und
Gegenwart. Vom St. Pauli-Theater aus suchen Sie auf der Reeperbahn die Spuren
der alten Volkstheater. Weiter geht es in die Neustadt, wo Sie sich mit der
Tradition des Hamburger Theaterlebens im 18. und 19. Jahrhundert beschäftigen –
ganz nebenbei entdecken Sie den Ort des ehemaligen Wohnhauses von Johannes
Brahms. Honorar pro Gruppe bis 25 Personen: 240 Euro inkl. Besichtigung eines Theaters / Musicaltheaters, zzgl. HVV-Nutzung Leistungen: ca. 2stündiger Rundgang unter HVV-Nutzung Honorar pro Gruppe bis 25 Personen: 120 Euro, zzgl. HVV-Nutzung
Kathedralen des Verkehrs: Hamburger Bahnhöfe als
Orte der allgemeinen Teilhabe an Mobilität. Eine Stadt – und
Untergrundbahnspaziergangsfahrt
Eine Stadtführung in drei Gängen: „Englische Sitten und himmlisches Essen“
Aperitif: Heine und die Hamburger Sitten Amuse
bouche: Zwischen Zuckerbäckern und Ochsenbraten Vorspeise: Högen, Hopfen und Vierländerinnen Sie entdecken die Geheimnisse der hanseatischen Bierbrauer zwischen Hopfen und Höge, besuchen die mittelalterlichen Märkte und erfahren, wie und womit die Vierländerinnen den Bauch der Stadt füllten (eines sei schon jetzt verraten: es war nicht nur die Vierländer Ente). Aalsuppe und Bier bilden eine deftige Vorspeise und sorgen für eine gute Grundlage für den weiteren Abend – schließlich kann ein gutes hanseatisches Essen bis zu 24 Gänge umfassen.... Hauptgericht: Von Labskaus, Pannfisch und ZitronenDie Zitronenjette zeigt Ihnen, dass auch die Schattenseiten des Lebens gemeistert werden wollen, bevor Sie am opulenten Fest zu Ehren des neu gewählten Papstes Clemens IX. teilnehmen, das Königin Kristine von Schweden im Juli 1667 ausrichtete. Kramerwitwen oder Seebären servieren Ihnen dann Labskaus, Scholle oder Pannfisch. Oder doch lieber einen Hamburger? Denn warum die Brötchen-Bulette eigentlich ein Nationalgericht wie Snuten un’ Poten sein sollte, verraten wir Ihnen, und Stint, Hering, Lachs und Matjes dürfen in der guten Hamburger Küche natürlich auch nicht fehlen. Dessert: Steife Hanseaten und ordentliche FrauenzimmerZwischen Speicherstadt und Hafen erfahren Sie, dass Hanseaten einfach zum Anbeißen sind, dass Hamburger Speck auch süß sein kann und wie das Franzbrötchen Hamburg verkörpert. Außerdem blicken Sie bei den hansezeitlichen Gelagen der Schiffszimmerer vorbei und werden in die in die Gewürz-Geheimnisse „ordentlicher“ Hamburger Frauenzimmer um 1798 eingeweiht, die mit viel Raffinesse für die Vitalität ihrer Männer sorgten... Digestif: Zum Verknusen in Kaffeeklappe oder KöminselErfahren Sie, warum Kaffee und Tee, die über 100 Jahre in der Speicherstadt lagerten und für Hamburg bis heute ein immenser Wirtschaftsfaktor sind, das „Revoluzzertum“ schüren und vom gemeinen Volk ferngehalten werden müssen, probieren Sie wie der Seemann Kuttel Daddeldu Genever mit Gilka und Rum in Sekt, genießen Sie Helbings Kümmel oder erfahren Sie, was den Grog vom Stieben unterscheidet. Leistung: ca. 3stündiger Stadtrundgang Honorar pro Gruppe bis 25 Personen: 160 Euro Leistungen: 5stündiger Rundgang mit Einkehr in drei typischen Lokalen (Aperitif und Digestif servieren wir unterwegs, Currywurst gibt’s „auf die Hand“). Honorar pro Gruppe bis 25 Personen: 250 Euro zzgl. Verzehr (10 Euro pro Person für Aperitif und Digestif plus Restaurantverzehr). Das typische Menü einer kulinarischen Spurensuche besteht aus Aalsuppe, Labskaus oder Pannfisch mit Bratkartoffeln und Rode Grütt. Für das Menü rechnen Sie bitte ca. 60 Euro pro Person zzgl. Getränke.
Der Atlantik wartet - Auswanderungsstadt Hamburg Über den Hamburger Hafen wanderten zwischen 1850 und 1934 ca. 5 Millionen Menschen über den Atlantik nach Amerika und andere Überseeländer aus. Sie kamen aus den deutschen Ländern, aber hauptsächlich aus Ost- und Südosteuropa. Diese Spurensuche nimmt die Wege der Auswanderer auf. Sie erfahren, wo und wie Auswanderer in Hamburg untergebracht waren, wie die Politik und die Menschen der Stadt auf sie reagierten, wie sie zu einem "Handelsgut" wurden und welche Reedereien stark in das "Auswanderergeschäft" einstiegen. Der Rundgang führt an der Hafenkante entlang zu den Orten der ehemaligen Liegeplätze der Schiffe, zu den Reedereien, den ehemaligen Logishäusern, den Abfertigungsgebäuden, dem Platz des alten Berliner Bahnhof und auf die Veddel zum Auswanderermuseum BallinStadt, dem Ort der ehemaligen Auswandererhallen. Leistung: ca. 2,5stündiger Stadtrundgang Honorar pro Gruppe bis 25 Personen: 160 Euro zzgl. HVV-Nutzung und Schnellbuszuschlag Möglich ist auch der Beginn am Chilehaus mit Ende an den Landungsbrücken und anschließender Barkassenfahrt in das Auswanderermuseum "BallinStadt".
Rothenburgsort – auf Spurensuche in einem vergessenen Stadtteil So nah - und doch so fern: Rothenburgsort ist fast zu Fuß (oder in zwei S-Bahnstationen) von der Innenstadt aus erreichbar. Aber in der Wahrnehmung der Hamburger liegt dieser Stadtteil ganz am Rande der Stadt. Entdecken Sie mit uns die historischen Anfänge dieses späteren Arbeiterstadtteils, die starke Besiedelung im 19. Jahrhunderts mit folgendem pulsierendem, urbanem Leben, das sich in Architektur, Kultur, Arbeiterbewegung, sozialem Leben und einer guten Verkehrsanbindung darstellt. Hören Sie von Hamburgs Wasserversorgung, großen Sportveranstaltungen, dem nebeneinander von Wohnen und Industrie, der Zeit des Nationalsozialismus und der nahezu völligen Zerstörung von Rothenburgsort im Sommer 1943. Sie entdecken auf der Spurensuche noch erhalten Gebäude und Straßenzüge des historischen Stadtteils, sehen die teilweise Neubebauung nach Kriegsende, erfahren informatives über das heutige Leben und zukünftige Stadtplanungen dieses fast vergessenen Stadtteils. Leistung: ca. 2,5stündiger Stadtrundgang Honorar pro Gruppe bis 25 Personen: 160 Euro, je nach Treffpunkt zzgl. HVV-Nutzung
Zwischen Seilern, Sex und Sehnsüchten – St. Pauli gestern und heute Reeperbahn, Herbertstraße, Große Freiheit – Straßennamen, mit denen Menschen auf der ganzen Welt nur eines verbinden: den Rotlichtbezirk St. Pauli. Lange Zeit lag die Glitzermeile zwischen den Grenzen der Städte Altona und Hamburg - St. Pauli wurde zum „Zwischenreich der Phantasie“, wo sich zwischen Millerntor und Nobistor Menschen ansiedelten, die in der Stadt nicht erwünscht waren: Gaukler, Juden, Prostituierte, aber auch Einwanderer aus aller Herren Länder. Wie leben und arbeiten die Menschen auf „St. Liederlich“ in Vergangenheit und Gegenwart? Ist die Herbertstraße nach einem Stammfreier benannt? Was passierte in den Spielbuden? Wo stand der Dom auf dem Heiligengeistfeld? Wo kaufen die Herren Damen aus dem „Pulverfass“ ihre Schuhe? Und wie sieht es eigentlich in einem Sexshop aus? Gehen Sie rechts und links der „geilen Meile“ Reeperbahn auf Spurensuche, entdecken Sie die Licht- und Schattenseiten der Glitzermeile, besuchen Sie Hans Albers, Udo Lindenberg, Freddy und die Beatles und erfahren Sie, wie es Goethe auf der Reeperbahn erging ... Leistung: ca. 2,5stündiger Rundgang Honorar pro Gruppe bis max. 25 Personen: 160 Euro
Monumente und letzte Ruhestätten in Ottensen – von Juden, Dichtern, Gräbern und Kommerz ... eine Spurensuche zwischen Altona und Ottensen, zwischen Rathaus und Mercado ... Monumente und
letzte Ruhestätten spiegeln die kontrastreiche Geschichte Ottensens wider -
wenngleich die Spurensuche streng
genommen in Altona beginnt, zu Füßen Kaiser Wilhelm I. An die ermordeten
Altonaer Juden erinnern der schwarze Quader "Black Form" des Künstlers Sol
LeWitt - im klaren Kontrast dazu steht ein Findling, der an die deportierten
Hamburger Juden polnischer Herkunft erinnert. Leistung: ca. 2stündiger Stadtrundgang Honorar pro Gruppe bis 25 Personen: 120 Euro Leistungen: ca. 3stündiger Stadtrundgang mit Besuch des jüdischen Friedhofs Königstraße Honorar pro Gruppe bis 25 Personen: 160 Euro
Nachts, als die Deiche brachen ... Die Sturmflut 1962 in Wilhelmsburg Ausgelöst durch das nordpolare Tief "Vincinette" wurde die Hansestadt in der Nacht vom 16. Auf den 17. Februar 1962 durch eine Sturmflut ungeahnten Ausmaßes getroffen. Während dieser "25. Katastrophensturmflut" seit Beginn der Aufzeichnungen, der schwersten seit 1825, brachen an knapp 60 Stellen im Hamburgischen Raum (Unterelbe) die Deiche, etwa 120 qkm und damit ein Sechstel des Stadtgebietes wurden überflutet, an die 20.000 Menschen verloren ihren Wohnraum. Die Wasser-, Strom- und Gasversorgung brach zusammen, ca. 6.000 Gebäude wurden zerstört und 315 Menschen starben. Dies sind die nüchternen Zahlen dieser Flutkatastrophe. Auf dieser Spurensuche spüren Sie den Geschichten hinter den Zahlen nach. Wie reagierten die Behörden, wie die Presse? Welche Rolle spielte der damalige Hamburger Polizeisenator und spätere Bundeskanzler Helmut Schmidt angesichts des Szenarios? Wie solidarisierten sich die europäischen Nachbarn? Was sagte der Erste Bürgermeister Paul Nevermann zu den 150.000 Menschen, die sich am 26.02.1962 auf dem Rathausmarkt einfanden? Welche Folgen hatte die große Flut im Nachgang für den Katastrophenschutz und die Deichverstärkung? Welche Auswirkungen hatte sie sogar auf das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland? Und Sie erkunden, was Hamburgerinnen und Hamburger über die Flut berichten, wie es für sie war, damals, in der Nacht, als die Deiche brachen.... Leistung: ca. 3stündiger Stadtrundgang mit ‘nem lütten Schluck „Wilhelmsburger Deichbruch“ Honorar pro Gruppe bis 25 Personen: 160 Euro zzgl. HVV-Nutzung
Reif für die Insel? Die Veddel – ein Stadtteil mit Vergangenheit für die Zukunft Zwischen Autobahnen, Affi, Schienensträngen und Hafenbecken mausert sich das ehemalige Arbeiterwohnviertel zu einem "angesagten" Stadtteil. Geschichte und Architektur stehen im Mittelpunkt dieser Spurensuche, während Sie sich mit dem Nebeneinander der unterschiedlichen Kulturen beschäftigen und die strukturellen Veränderungen der Stadtentwicklungen betrachten. Die Veddel der Zukunft als Studenten-Stadt, Wohngebiet der besonderen Art und als erweiterte Hamburger City – Sie folgen diesen Visionen gedanklich. Natürlich vergessen Sie dabei nicht die ehemalige Auswandererstadt, die BallinStadt, über die Millionen Menschen ihren Weg in eine vermeintlich bessere Zukunft auf der anderen Seite des Atlantiks antraten. Leistung: ca. 2,5stündiger Stadtrundgang Honorar pro Gruppe bis 25 Personen: 160 Euro Stadtrundfahrt „Hamburg – mehr als ein Haufen Steine ...“Hamburg kompakt: Sie sehen die Landungsbrücken, den Fischmarkt und den alten Elbtunnel, den Michel und die Krameramtsstuben, die historische Deichstraße mit althamburgischen Bürgerhäusern, die Speicherstadt als größten geschlossenen Speicherhauskomplex der Welt, die Kontorhäuser, das Chilehaus als wichtigstes Bauwerk des Expressionismus, die Einkaufsstraßen Hamburgs, die Kunsthalle, die Alster mit Villenvierteln, den Konsulaten und dem Gästehaus des Senats, die romantischen Alsterkanäle, die Blaue Moschee, den berühmten Jungfernstieg und die sündige Reeperbahn, Theater und Musicaltheater, das Rathaus ... Am Michel steigen Sie kurz aus und erkunden die malerischen Krameramtsstuben (ca. 15 Minuten inkl. Ein- und Ausstieg, Außenbesichtigung). Im Hafen unternehmen Sie einen kleinen Rundgang durch die Hafencity rund um die Magellan-Terrassen (ca. 15 Minuten inkl. Ein- und Ausstieg). Alternativ sind auch Ausstiege am Rathaus oder an der Alster (mit Besuch der Moschee) möglich. Leistung:
ca. 2stündige Stadtrundfahrt
Die
Hanse - Wirklichkeit und Mythos: Hamburg, Lübeck, Wismar und Rostock Leistungen: ca. 8stündige Rundfahrt im Reisebus, mit Besichtigung von Lübeck, Wismar und Rostock sowie Mittagseinkehr. Honorar pro Bus bis 50 Personen: 290 Euro zzgl. Bus-Charter, Eintritte und Mittagseinkehr. Bei der Vermittlung eines Busses sind wir Ihnen gerne behilflich.
Die Hanse zwischen Bierkrieg und Baumkuchen: Städteperlen in der Altmark Sie hören von Salzwedler Kaufleuten, die auch in Visby auf Gotland handelsberechtigt waren und erfahren, was es mit Bierkrieg und Baumkuchen auf sich hat. In der Hansestadt Gardelegen war das Bier sogar Schuld daran, dass die Stadt die Mitgliedschaft in der Hanse verlor. In Stendal nehmen Sie das Ueglinger Tor ein und lernen ganz nebenbei den Begründer der klassischen Archäologe, Johann Joachim Winckelmann, kennen. Leistungen: ca. 8stündige Rundfahrt im Reisebus, mit Besichtigung von Salzwedel, Gardelegen und Stendal sowie Mittagseinkehr. Honorar pro Bus bis 50 Personen: 290 Euro zzgl. Bus-Charter, Eintritte und Mittagseinkehr. Bei der Vermittlung eines Busses sind wir Ihnen gerne behilflich. Zeitspuren – eine intensive Spurensuche auf dem Gelände des ehemaligen KZ Neuengamme mit Zeit für eigene Erkundungen In das Konzentrationslager Neuengamme verschleppten die Nationalsozialisten Zehntausende von Menschen. Dort, im so genannten Stammlager, und in über 80 Außenlagern in Nordwestdeutschland, wurden sie gequält, und viele von ihnen wurden ermordet - weil sie anders dachten, andere Überzeugungen hatten, gegen die Nazis kämpften oder weil sie Juden oder Sinti und Roma waren. Auch Kinder waren dort inhaftiert. Seit Mai 2005 ist das gesamte Gelände des ehemaligen Konzentrationslagers mit neu konzipierten Ausstellungen zugänglich. Während einer Tagestour haben Sie genügend Zeit, die gesamte Gedenkstätte zu erkunden. Nach einer Führung über das Gelände haben Sie Zeit für eigene Entdeckungen oder erhalten thematische Schwerpunktführungen zu einzelnen Aspekten. Der Tag wird durch eine etwa einstündige Mittagspause in der Cafeteria der KZ-Gedenkstätte unterbrochen.
Leistungen: ca.
6stündige Tagestour ab S-Bahn Bergedorf mit intensiven Führungen.
"Am Rande der Stadt" – Das Konzentrationslager Neuengamme
Spurensuchen
auf der Elbe: Widerstand und Verfolgung im Hamburger Hafen
- in Zusammenarbeit mit der
KZ-Gedenkstätte Neuengamme Leistungen: ca. 2stündige Barkassen-Rundfahrt durch den Hamburger Hafen Honorar pro Gruppe bis 50 Personen: 395 Euro inkl. Charter-Barkasse Honorar pro Gruppe bis 80 Personen: 695 Euro inkl. Charter-Barkasse
Besuch der Gedenkstätte für die Kinder von Bullenhuser Damm Leistungen: ca. 3stündiger Stadtrundgang mit Museumsbesuch Honorar pro Gruppe bis 25 Personen: 160 Euro zzgl. Museumsnutzung (bei Besuch außerhalb der Öffnungszeiten)
Anderssein war staatsgefährdend: Kinder und Jugendliche in Hamburg zwischen 1933
und 1945 Honorar pro Gruppe bis 25 Personen: 160 Euro zzgl. HVV-Nutzung
Stadtteil-Rundgänge zum Thema Zwangsarbeit in Hamburg 1940 – 1945
Zwangsarbeiter
und Zwangsarbeiterinnen und/oder Ostarbeiter und Ostarbeiterinnen gehörten zum
Hamburger Stadtbild, niemand konnte sie übersehen, doch ihr Schicksal hat kaum
jemand wahrgenommen – bis heute.
Zwangsarbeit
und Bombenräumkommandos in der Hamburger Innenstadt Weitere Themen und Stadtteile auf Anfrage. Diese Spurensuche kann teilweise auf Ihren Stadtteil zugeschnitten werden! Leistung: 3stündiger Stadtrundgang Honorar pro Gruppe bis 25 Personen: 160 Euro zzgl. HVV-Nutzung
Medizin
und Euthanasie
in Hamburg Leistung: ca. 3stündiger Stadtrundgang (mit Museumsbesuch ca. 5stündig) Honorar pro Gruppe (bis 25 Personen): 160 Euro zzgl. Museumsnutzung (bei Besuchen außerhalb der Öffnungszeiten) und zzgl. HVV-Nutzung Skandinavien in Hamburg 1933 bis 1945 Die vielfältigen intensiven historischen Kontakte zwischen Hamburg und Skandinavien sind in die Geschichte eingegangen, so zum Beispiel in der Hansezeit oder nach der Flucht von Königin Kristina aus Schweden nach dem Dreißigjährigen Krieg. Auf dieser Spurensuche werden die Bezugspunkte zwischen Hamburg und den skandinavischen Ländern in der Zeit des Nationalsozialismus beleuchtet. So wurden im Hafen Schiffe aus dem Norden abgefertigt und brachten zum Teil notwendige Informationen und Materialien mit; die Pastoren der norwegischen Seemannskirche setzen sich für nach Deutschland deportierte Landsleute ein; Hamburger Widerstandskämpfer; Kinder, Künstler und Wissenschaftler gingen ins skandinavische Exil; im Zuchthaus Fuhlsbüttel und im KZ Neuengamme waren dänische und norwegische Widerstandskämpfer inhaftiert, die durch die Bernadotte-Aktion befreit wurden, die zum Teil auch in Hamburg organisiert wurde. Und nach dem Krieg waren es vor allem die skandinavischen Länder, die die Bevölkerung der Stadt mit Lebensmitteln versorgten. Leistung: ca. 3stündiger Stadtrundgang Honorar pro Gruppe (bis 25 Personen): 160 Euro zzgl. HVV-Nutzung
Anne Frank und andere – Das KZ
Bergen-Belsen
Honorar pro Bus bis 50
Personen: 290 Euro zzgl. Bus-Charter, Eintritte und Mittagseinkehr. Bei der
Vermittlung eines Busses sind wir Ihnen gerne behilflich. Das Kriegsgefangenen- und KZ-Auffanglager Sandbostel bei BremervördeAm 29. April 1945 befreiten britische Truppen das STALAG XB und KZ-Auffanglager Sandbostel bei Bremervörde. Sie besuchen das ehemalige Lagergelände und erfahren die Geschichte dieses nahezu unbekannten Ortes. Bis zum Sommer 2004 wehrten sich Regionalpolitiker dagegen, dort eine Gedenkstätte einzurichten. Durch den engagierten Kampf vieler Bürger und Initiativen wird zum 60. Jahrestag der Befreiung endlich eine würdige Stätte des Gedenkens eingerichtet.
In der
Wingst besuchen Sie einen jüdischen Friedhof, der so verlassen und vergessen
ist, wie die Menschen, die dort ihre letzte Ruhe fanden. Im Ort Osten lernen
Sie das Schicksal einer deportierten jüdischen Familie kennen. Die Rückfahrt
nach Hamburg führt in das malerische Stade mit seinem historischen Stadtkern.
„Das letzte
KZ“ – Tagestour nach Wöbbelin, Ludwigslust und Wismar Leistungen: ca. 8stündige Rundfahrt im Reisebus, mit Besichtigung der Gedenkstätten des ehemaligen KZ-Außenlagers Wöbbelin, Bummel durch Ludwigslust und Wismar sowie Mittagseinkehr.
Zwangsarbeit und Tod - Tagestour nach Gardelegen und VW-Wolfsburg
Honorar pro Bus bis 50 Personen: 290 Euro zzgl. Bus-Charter, Eintritte und Mittagseinkehr. Bei der Vermittlung eines Busses sind wir Ihnen gerne behilflich.
"Wir brachten sie nach Hause!" Die Bernadotte – Rettungsaktion Vor 60 Jahren gelang es dem Vize-Vorsitzenden des schwedischen Roten Kreuzes Graf Folke Bernadotte in einer einzigartigen Rettungsaktion kurz vor Kriegsende mit den legendären "Weißen Bussen" Tausende skandinavische KZ-Häftlinge zu befreien. Im Schloss der Familie von Bismarck in Friedrichsruh ist das Hauptquartier der dänischen und schwedischen Rot-Kreuz-Busse eingerichtet worden. Sie werden die heutige Otto-von-Bismarck-Stiftung in Friedrichsruh besuchen. Dort beschäftigen Sie sich mit der Vorgeschichte und Durchführung der "Aktion der Weißen Busse". In der Umgebung, in der die Busse parkten und Material gelagert wurde, werden Sie an das Schicksal der ehemaligen Häftlinge und die Situation der Busfahrer erinnert. So ganz nebenbei entdecken Sie auch noch "Bollows Gasthaus", in dem die Busfahrer aßen und Max Schmeling trainierte. Bevor Sie auf dem historischen Weg in die Gedenkstätte des KZ Neuengamme fahren, lernen Sie die heutige Arbeit der Otto-von-Bismarck-Stiftung kennen. Leistungen: ca. 8stündige Rundfahrt im Reisebus, mit Besichtigung der Otto-von-Bismarck-Stiftung, Waldspaziergang zu den Rast- und Parkplätzen der „Weißen Busse“ und Besuch der KZ-Gedenkstätte Neuengamme mit thematischer Führung sowie Mittagseinkehr. Honorar pro Bus bis 50 Personen: 290 Euro zzgl. Bus-Charter, Eintritte und Mittagseinkehr. Bei der Vermittlung eines Busses sind wir Ihnen gerne behilflich.
Rechts und links der Alster –
zwischen Kultur, Architektur und Geschichte Am Anleger Uhlenhorster Fährhaus haben Sie wieder festen Boden unter den Füßen. Sie unternehmen einen kleinen Rundgang zum ehemaligen Uhlenhorster Fährhaus, zur Blauen Moschee und zum Wolfgang-Borchert-Denkmal in der Nähe des Literaturhauses. Leistungen: ca. 4stündiger Rundgang inkl. 2stündiger Alsterrundfahrt und literarischen Impressionen Honorar bis 70 Personen: 899 Euro inkl. Charter-Alsterschiff und 2 Spurensucher
„In
Hammonias Kämmerlein“ - Eine Lesereise durch Hamburg, auf den Spuren von
Heinrich Heine
Honorar bis 70 Personen: 815 Euro inkl. Charter-Alsterschiff.
"In
Altona auf der Chaussee"
heißt unser Leseprogramm mit literarischen Hamburgensien. Sie gehen auf eine
humorvolle Lesewanderung durch Hamburg. Friedrich von Hagedorn lädt uns auf die
Alster als "Beförderer vieler Lustbarkeiten" ein. Gotthold Ephraim Lessing lässt
Sie einen Blick in seine Hamburgische Dramaturgie werfen und natürlich begegnen
Sie Heinrich Heine beim Flanieren. Honorar bis 50 Personen: 495 Euro inkl. Charter-Barkasse Honorar bis 80 Personen: 815 Euro inkl. Charter-Barkasse Honorar bis 70 Personen: 815 Euro inkl. Charter-Alsterschiff "...und
die unsterbliche Liebe!“
Eine Lesung mit Texten von Wolfgang Borchert Honorar bis 50 Personen: 495 Euro inkl. Charter-Barkasse Honorar bis 80 Personen: 815 Euro inkl. Charter-Barkasse Honorar bis 70 Personen: 815 Euro inkl. Charter-Alsterschiff
"di zajt
gejt awek wi rojch..." - jiddische Geschichten.
Ein Leseabend mit
Akkordeon-Begleitung Schriftsteller wie Mendele Moicher Sforim, Jitzchok Leib Perez, Scholem Alejchem, Mordechai Spektor, Joseph Roth und Isaak B. Singer erinnern an diese Welt, die mit der systematischen Vernichtung durch die Nationalsozialisten ihr vorläufiges Ende fand. Leistungen: ca. 2stündige Alster- oder Barkassenrundfahrt mit Lesung und Akkordeon-Begleitung Honorar bis 50 Personen: 695 Euro inkl. Charter-Barkasse Honorar bis 80 Personen: 955 Euro inkl. Charter-Barkasse Honorar bis 70 Personen: 955 Euro inkl. Charter-Alsterschiff
Die gefrorenen Lieder - russische Märchen. Ein Leseabend mit Akkordeon-Begleitung
Jedes Volk hat
seine eigenen Märchen, sie ähneln einander und sind doch grundverschieden. In
jedem spiegeln sich die Natur und die besondere Lebensweise des Landes wider, in
dem die Märchen vor langer Zeit entstanden sind und von Generation zu Generation
weitererzählt wurden, bis in unsere Tage. Ohne Mühe wird man englische,
deutsche, chinesische, skandinavische und natürlich russische Märchen
unterscheiden können, auch wenn man doch ähnliche Inhalte und Erzählstrukturen
erkennt. Auch heute
noch oder heute wieder werden Märchen geliebt, kaum jemand kann sich dem Zauber
der Gestalten und der wunderbar bildlichen Sprache des Volkes entziehen. Aus den
Märchen spricht die Sehnsucht nach dem Sieg des Guten über das Böse, die Nähe
zur Heimat und der Glaube des Volkes an eine bessere Zukunft. Honorar bis 50 Personen: 695 Euro inkl. Charter-Barkasse Honorar bis 80 Personen: 955 Euro inkl. Charter-Barkasse
Honorar
bis 70 Personen: 955 Euro inkl. Charter- Alsterschiff
"In Hamburg an der Elbe" ...
Leistungen: ca. 2stündige Alster- oder Barkassenrundfahrt mit Lesung Honorar bis 50 Personen: 495 Euro inkl. Charter-Barkasse Honorar bis 80 Personen: 815 Euro inkl. Charter-Barkasse
Honorar
bis 70 Personen: 815 Euro inkl. Charter-Alsterschiff
Kontakt: Buchhandlung Seitenweise, Telefon 040 / 201 203, www.stromableser.com
biographische Reisen (Heritage Tours) durch Hamburg und Norddeutschland Sie möchten wissen, wie und wo Ihre Vorfahren in Deutschland, Osteuropa oder Skandinavien gelebt haben, bevor sie nach Übersee auswanderten, aber Sie wissen nicht, wie Sie diese Reise jenseits des üblichen Pauschaltourismus organisieren sollen? Gehen Sie mit uns auf Spurensuche! Wir organisieren für Sie individuelle Reisen durch Deutschland, Skandinavien, Israel oder Osteuropa auf den Spuren Ihrer Vorfahren – sehen Sie selbst, wo Ihre Wurzeln sind und woher Ihre Vorfahren kamen. Auf Wunsch organisieren wir Archivbesuche oder führen Recherchen für Sie durch. Vertrauen Sie sich einem Spurensucher an oder reisen Sie individuell anhand von uns ausgearbeiteter Routen. Mehr über uns erfahren Sie im Internet unter www.spurensuchen.de oder www.heritage-tours-germany.com.
Der Atlantik wartet – eine Tagestour durch Auswanderungsstadt Hamburg Diese Spurensuche nimmt die Wege der Auswanderer auf. Sie erfahren, wo und wie Auswanderer in Hamburg untergebracht waren, wie die Politik und die Menschen der Stadt auf sie reagierten, wie sie zu einem "Handelsgut" wurden und welche Reedereien stark in das "Auswanderergeschäft" einstiegen. Sie haben Gelegenheit, das Auswanderermuseum „Ballinstadt“ auf der Veddel zu besichtigen. Während der Tagestour sind
auch Besuche im Hamburg Museum, in der Gedenkstätte Fuhlsbüttel oder in der
KZ-Gedenkstätte Neuengamme möglich. Selbstverständlich haben Sie auf Wunsch auch
Zeit für Archivbesuche (hier können Zusatzkosten für Beratung und Anfertigung
von Duplikaten entstehen). Angst, Heimweh und Hoffnung im Herzen – Zwei Tage in Hamburg und Cuxhaven Am ersten Tag entdecken Sie Hamburg als Auswandererstadt analog zur Tour „Der Atlantik wartet“. Früh am zweiten Tag fahren Sie auf der Elbe mit dem Elbe-City-Jet-Katamaran „Hansestar“ nach Stade und von dort weiter nach Cuxhaven. Dort besichtigen Sie die HAPAG-Hallen mit den modernsten Abfertigungsterminals der damaligen Zeit. Nachmittags haben Sie Zeit zur individuellen Datenbankrecherche oder besichtigen das Wrackmuseum. Von Bremerhaven in die weite Welt – Zwei Tage in Hamburg und Bremerhaven Am ersten Tag entdecken Sie Hamburg als Auswandererstadt analog zur Tour „Der Atlantik wartet“. Früh am zweiten Tag fahren Sie von Hamburg nach Bremerhaven in das Deutsche Auswandererhaus. Nach einer Führung haben Sie Gelegenheit, das Museum individuell zu erkunden. Anschließend besteht die Gelegenheit, Bremerhaven oder Bremen zu erkunden oder individuell in Auswandererdatenbanken zu forschen. Jüdisches Leben in Schleswig-Holstein – Zwei Tage zwischen Nord- und Ostsee Ihre Spurensuche beginnt im Jüdischen Museum im Rendsburg. Nach einer Führung haben Sie Gelegenheit, das Museum individuell zu erkunden und den Nord-Ostsee-Kanal mit der Eisenbahn-Hochbrücke, dem Wahrzeichen Rendsburgs, zu sehen. Anschließend besichtigen Sie das malerische Friedrichstadt. Hier lebten seit dem 17. Jahrhundert Juden und Christen in enger Nachbarschaft, was dem Ort den Beinamen Toleranzstadt einbrachte. Zu Fuß und auf einer Bootsfahrt durch die Grachten erkunden Sie die Stadt. Am nächsten Tag entdecken Sie die jüdischen Spuren in den Hansestädten Kiel und Lübeck und haben Gelegenheit, das weltberühmte Lübecker Marzipan zu probieren. Auf Wunsch arrangieren wir einen Besuch in den Synagoge und / oder auf den jüdischen Friedhöfen. Sie fahren auch nach Pöppendorf, einem Ort, der zum Zwangsaufhalt für die Passagiere der Exodus 1947 wurde, die illegal nach Palästina emigrieren wollten und von den Briten in der Nähe Lübecks interniert wurden. Andere Routenführungen sind möglich, ebenso Abstecher nach Husum oder Flensburg.
Honorare für geführte Touren in Hamburg, bis 10 Personen
Honorare für alle geführten zweitägigen Touren, bis 10 Personen:
Extras
Alle Honorare verstehen zzgl. Anreise nach Hamburg, Übernachtung, Eintrittsgelder, Kosten für HVV-, Bahn- oder Bootsfahrten, Verpflegung, Recherchekosten, Archivgebühren und Kosten für die Anfertigung von Kopien / Duplikaten, bei Fahrten in eigenen Pkws auch zzgl. Benzin. Änderungen und Irrtümer vorbehalten. Jede Gruppe erhält einen Hamburg-Stadtplan, einen Hamburg-Stadtführer, eine Broschüre über Hamburg als Auswandererstadt und ein Hamburg-Souvenir. Gerne ergänzen wir Ihr Programm durch weitere Hamburg-Touren, zum Beispiel durch die Neustadt oder den Grindel (die ehemaligen jüdischen Viertel) oder durch Hafen und Speicherstadt. Sie möchten mehr von Deutschland sehen? Gerne erstellen wir Ihnen auch individuelle Programme für Berlin, München und andere Städte, organisieren Gedenkstättenbesuche in Bergen-Belsen, Wöbbelin, Gardelegen, Sandbostel und Orten der ehemaligen Außenlager des KZ Neuengamme.
Die nachfolgenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für alle von Spurensuchen GbR durchgeführten Aufträge bzw. Veranstaltungen.
1. Leistungen: Welche Leistungen vertraglich vereinbart sind, ergibt sich aus der Beschreibung im Prospekt und aus den Angaben der Buchungsbestätigung. Spurensuchen behält sich vor, notwendige Änderungen, die den Veranstaltungsverlauf beeinträchtigen, aus aktuellem Anlass vorzunehmen. Wesentliche Änderungen werden mit dem Auftraggeber abgesprochen. Die Mindestbuchung beträgt jeweils zwei Stunden. Angefangene Stunden werden als volle Stunden berechnet.
2. Teilnehmerzahl: Die maximale Teilnehmerzahl für Rundgänge und Rallyes sind 25 Personen, für Stadtrundfahrten im Bus bzw. mit Barkassennutzung entsprechend der Zulassung oder bis zu 50 Personen, bei Alsterrundfahrten bis zu 70 Personen. Sonderkonditionen gelten für Schulklassen und Jugendgruppen; hier gilt die Klassenstärke als maximale Teilnehmerzahl.
3. Buchung und Stornierung: Nach Buchungseingang erhalten Sie eine schriftliche Bestätigung mit Rechnung. Bei Dienstleistungen ohne Fremdleistungen sind Stornierungen bis zu 7 Tagen vor dem vereinbarten Veranstaltungstermin kostenfrei möglich. Bei Stornierungen innerhalb von 6 bis 2 Tagen vor Auftragsbeginn beträgt das Ausfallhonorar 80 % des vereinbarten Honorars; anschließend berechnen wir das volle Honorar. Bei Leistungen mit Fremdleistung falls zusätzlich die Stornierungskosten der Fremdleistung an (es gelten deren AGB). Fremdleistungen sind Barkassen, Busse, Alsterschiffe, Mietfahrräder, Paddelboote und andere Dienstleistungen Dritter (z.B. Catering). Theater- und Musicalkarten sind von der Stornierung ausgeschlossen.
4. Honorare und Zahlung: Die Honorare richten sich nach den Angeboten der Prospekte oder der Buchungsbestätigung. Mit der Buchungsbestätigung erhalten Sie eine Rechnung, die innerhalb von 7 Tagen zahlbar ist. Bei kurzfristigeren Buchungen wird die in Auftrag gegebene Leistung bar vor Ort beglichen. Sofern eine andere Zahlungsmodalität gewünscht wird, muss dies im Vorfeld abgestimmt werden. Alle Preise verstehen sich ohne Museumseintritte, ohne Miete für Fahrräder, Paddelboote, Busse oder Schiffe und ohne Kosten für Fahrscheine, Theaterkarten oder Catering, sofern nicht schriftlich etwas anders mit Spurensuchen vereinbart ist. Alle Preise sind inkl. Mehrwertsteuer.
5. Veranstaltungsort und Treffpunkt: Der Treffpunkt für einen Rundgang kann individuell bei Auftragserteilung festgelegt werden. Er sollte sich jedoch innerhalb der jeweilig gebuchten Route befinden. Am Treffpunkt warten Spurensucher maximal 45 Minuten über die vereinbarte Zeit hinaus auf ihre Gäste, es sei denn, sie wurden kurzfristig von einer Verspätung unterrichtet. Im Falle von Verspätungen melden Sie sich bitte unter 0174 45 11 241 (Sabine Homann Engel) oder 0176 503 616 20 (Michael Grill). Bei Verspätungen können angefangene Stunden als volle Stunden berechnet werden. Eine zeitliche Verlängerung erfolgt auf Absprache.
6. Haftung: Eine Haftung für leichte Fahrlässigkeit wird ausgeschlossen. Spurensuchen haftet nicht für Leistungsstörungen im Zusammenhang mit Leistungen, die als Fremdleistungen lediglich vermittelt werden (z.B. Fahrrad-, Barkassen- oder Paddelbootnutzung, Catering).
7. Unwirksamkeit: Die Unwirksamkeit einzelner Bestimmungen der Leistungsvereinbarungen hat nicht die Unwirksamkeit des gesamten Vertrages zu Folge.
Stand: Januar 2008
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